Diagonale

Diagonale

Bei der Diagonale handelt es sich um einen, mittlerweile perfekt sanierten, Gesäuseklassiker, welcher weiters den Stempel „Pausetour“ erlangt.
Die „Diagonale“ setzt sich aus einem eher plattigen, unteren  Teil, und einem anschließenden Verschneidungssystem zusammen. Die Crux bildet die erste Risslänge, welche  mir aufgrund ihrer Steilheit definitiv einiges an Kraft abverlangte. Zum Schluss noch der sogenannte „Doppelüberhang“, welcher sich jedoch irrsinnig gut auflöst.

Facts Diagonale:

  • UIAA: 7+
  • Wandhöhe: 630m
  • Exposition: Nord
  • Ausgangspunkt: Gstatterboden
  • Zustieg: Vom Parkplatz (Haindlkarparkplatz an der Gesaeusestraße) auf dem markierten Weg zur Haindlkarhuette. Weiter auf dem markierten „Peternpfad“ bis zur Dachlschlucht, die zwischen Rosskuppe und Plattenspitz der Dachl-Nordwand herabzieht. Am Fuss der Schlucht ist das Materialdepot. Nun in der Dachlschlucht (2-3) etwa 200m empor, bis man auf einem schwach ausgepraegten Band an die rechte Begrenzungskante zu einer kleinen Laerche hinausqueren kann. Ueber zwei kurze, steile Aufschwuenge und rechtshaltend auf Baendern zu Standhaken. (Einstieg) 1100 Hm
  • Erstbegehung durch
  • Abstieg: Über den flachen Plattenschuss am Dachlgrat in Richtung Rosskuppe. weiter über zwei Wandstufen auf den Gipfel der Rosskuppe (2152m) und Richtung Süden auf dem Gratkamm abwärts. Auf einem Band nach links in die Peternscharte. Weiterer Abstieg über den „Peternpfad“ zum Materialdepot.

Topo:

dachl1
Beginn des Risssystems (Crux)

diagonale
Doppelüberhang

dachlDachlgat

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