Paklenica

Paklenica

Im September 2016 lernte ich erstmals das sooft umschwärmte KLettergebiet Paklenica kennen. Nachdem ich von mehreren Bekannten nur positive Aspekte über dieses kroatische Klettergebiet gehört hatte, war es an der Zeit, sich ein eigenes Bild davon zu verschaffen. Gesagt, getan. Nach 7-stündiger Autofahrt (im strömenden Regen) erreichten wir abends den Ausgangsort „Paklenica“, wo wir unseren PKW direkt am Strand (gebührenfreie Parkfläche) für die folgenden  Tage abstellten, und die erste von 6 Nächten im Freien schliefen.


Im dortigen Nationalpark kletterten wir anschließend auf den 2
  höchsten Bergen, welche unter den Namen „Anica Cuc“ und „Debeli Cuk“  bekannt sind („Senza Pieta“ und „Albatros“).
Auch dieses Klettergebiet in Paklenica stellte sich als wirklich lohnend heraus, wobei anzumerken ist, dass sich die schönsten- und weniger abgeschmierten- Routen auf den oben angeführten Bergen befinden.

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Quergang und zugleich Schlüssellänge in der „Senza Pieta“

 

Quergang von oben

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Anica Kuk – „Velebitaski“

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