Dülfer-Fleischbank

Dülfer-Fleischbank

Bei meiner ersten „Koasa“-Tour handelt es sich um den absoluten Top-Alpinklassiker in den Ostalpen, nämlich der Dülfer. Nicht umsonst darf sich diese Tour als „Pausetour“ rühmen. Abwechslungsreiche Kletterei, kombiniert aus Rissen, Verschneidungen und Platten. Ein absolutes MUSS für jeden Alpinisten unter uns!

Facts Dülfer:

  • UIAA: 6 (5+ obl.)
  • Wandhöhe: 445m
  • Exposition: O
  • Erstbegehung durch H. Dülfer udn W. Schaarschmidt am 15. Juni 1912
  • Charakter: alpin
  • Zustieg: Von der Griesener Alm in Richtung Stripsenjoch bis in den „Wildanger“, das ist ein Flachstück vor der letzten Steigung zur Hütte. (Abzweigung des Eggersteiges in Richtung Ellmauer Tor). Auf ihm in die Steinerne Rinne und durch diese auf teilweise in den Fels gehauenem Weg hinauf, bis auf ca. 1850 m ein auffälliges balkonähnliches Band nach rechts in die Fleischbank- Ostwand zieht.
  • Abstieg: Vom Gipfel nach Westen durch ein steiles Rinnensystem hinab (II, Schöllhornrinne) und auf deutlichen Trittspuren nach links empor in die Scharte zwischen Christaturm und Hinterer Karlspitze- Abseilpiste (rote Markierung)
  • Talort: Grisenau

Topo: TOPO

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dülfer fleisch
6.SL

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